Stand Oktober 2026„Brauche ich dafür Shopify Plus?" ist die Frage, die bei fast jeder Checkout-Anpassung zuerst kommt — und die Antwort lautet überraschend oft: nein. Seit Shopify Functions öffentlichen Apps offenstehen, laufen Zahlungs- und Versandregeln auf jedem Plan. Plus-beschränkt ist vor allem Shopifys eigene Lösung „Checkout Blocks", nicht die Funktion selbst. Dieser Überblick trennt beides und zeigt, wo stattdessen eine andere Hürde steht.
Artikel lesen →Stand September 2026 · App: KM Payment RulesShopify zeigt eine manuelle Zahlungsart wie „Kauf auf Rechnung" jedem Kunden — oder niemandem. Wer sie nur Stammkunden oder Geschäftskunden anbieten will, braucht eine Zahlungsregel: Kunden-Tag setzen, Rechnungskauf für alle anderen ausblenden. Das geht auf jedem Shopify-Plan, aber nur mit einer App.
Artikel lesen →Stand September 2026 · App: KM Payment RulesShopify legt die Reihenfolge der Zahlungsarten im Checkout selbst fest — in den Einstellungen gibt es dafür keinen Schieberegler. Wer PayPal nach oben oder die Kreditkarte nach unten will, braucht eine Zahlungsanpassung mit der Aktion „sortieren". Die erste Zahlungsart ist dann vorausgewählt.
Artikel lesen →Stand August 2026 · App: KM Payment RulesShopify zeigt jedem Kunden jede aktive Zahlungsart in fester Reihenfolge. Ausblenden, sortieren oder umbenennen — nach Land, Kunde, Warenwert, Produkt oder Versandart — geht nur über eine „Zahlungsanpassung". Die kommt aus einer App und läuft auf jedem Plan; Shopifys eigene Lösung dafür ist Plus-only.
Artikel lesen →Stand August 2026 · App: KM Versand nach PLZ & kmJede Shopify-App zeigt vor der Installation, welche Daten sie sehen und bearbeiten darf — Shopify prüft Apps vor der Aufnahme in den App Store, aber nicht jeden Tag danach. Der Consentik-Vorfall 2025 zeigt, was passiert, wenn eine App mit weitreichenden Rechten schlecht abgesichert ist. Dieser Artikel erklärt, wo Sie die Berechtigungen sehen, was sie bedeuten, und woran Sie datensparsame Apps erkennen.
Artikel lesen →Stand August 2026 · App: KM Payment RulesShopify zeigt eine aktive Zahlungsart jedem Kunden — unabhängig vom Lieferland. Wer Vorkasse nur für Deutschland und Österreich oder Nachnahme nur im Inland anbieten will, braucht eine Zahlungsregel: Lieferland als Bedingung, Zahlungsart für alle anderen Länder ausblenden. Das funktioniert auf jedem Shopify-Plan, aber nur über eine App.
Artikel lesen →Stand September 2026 · App: KM Payment RulesShopify zeigt eine aktive Zahlungsart unabhängig davon, ob ein Kunde Versand oder Abholung wählt. Wer Barzahlung nur für die Abholung anbieten oder Nachnahme beim Versand ausblenden will, findet dafür keine Einstellung — auch Shopifys eigene Checkout-Blocks kennen „Versandart" nicht als Bedingung für Zahlungsmethoden. Eine Zahlungsregel prüft stattdessen die gewählte Versandart direkt und blendet die Zahlungsart entsprechend aus.
Artikel lesen →Stand September 2026 · App: KM Payment RulesShopify zeigt eine aktive Zahlungsart unabhängig davon, welche Produkte im Warenkorb liegen. Wer PayPal, Rechnungskauf oder Nachnahme für einzelne Artikel oder eine Kollektion sperren will, findet dafür kein Feld in den Zahlungseinstellungen. Eine Zahlungsregel prüft stattdessen den Warenkorb-Inhalt und blendet die Zahlungsart aus, sobald das betreffende Produkt dabei ist.
Artikel lesen →Stand Oktober 2026 · App: KM Versand nach PLZ & kmShopifys Versandzonen kennen nur Land und Bundesland — eine eigene Versandrate für eine einzelne Postleitzahl oder einen PLZ-Bereich wie „50xxx" gibt es dort nicht. Die integrierte lokale Lieferung kann zwar Postleitzahlen auflisten, aber nur als lokale Zustellung mit Radius oder einer Liste einzelner Codes — kein Aufschlag für Inseln, keine Staffelung nach PLZ-Präfix. Wer Versandkosten nach Postleitzahl-Zone berechnen oder automatisch einen Inselzuschlag anwenden will, braucht eine App mit eigener Versandraten-Logik.
Artikel lesen →Stand Oktober 2026 · App: KM Versand nach PLZ & kmEin Sperrgut-Artikel und ein Kleinteil im Warenkorb, beide passen in eine Sendung — und Shopify berechnet trotzdem beide Versandkosten zusammen. Das ist kein Fehler, sondern dokumentiertes Verhalten: gewichtsbasierte, Carrier- und App-Tarife werden laut Shopify immer addiert. Ein Sperrgut-Zuschlag lässt sich zuweisen, aber nicht zusammenfassen und nicht nach Entfernung berechnen — und genau daran scheitert der Möbel- und Speditionsversand.
Artikel lesen →Stand Oktober 2026 · App: KM Versand nach PLZ & kmShopifys lokale Lieferung erlaubt einen Lieferradius und einen Preis pro Zone — die einzige Bedingung, die sich an diesen Preis hängen lässt, ist aber der Bestellwert, nicht die tatsächliche Entfernung des Kunden zum Laden. Ein Tarif, der mit der Entfernung wächst, oder der im Nahbereich kostenlos ist und darüber hinaus etwas kostet, hat in Shopify keine eigene Einstellung. Händler schließen diese Lücke mit einer App, die einen echten Kilometer-Tarif über den Shopify-Checkout berechnet.
Artikel lesen →Stand Oktober 2026 · App: KM Versand nach PLZ & kmShopifys reguläre Versandzonen kennen nur Land und Bundesland — eine Bestellung anhand einzelner Postleitzahlen zu blockieren, geht damit nicht. Nur die separate Funktion „Lokale Lieferung" kann ein Gebiet per Postleitzahlliste oder Radius wirklich abgrenzen, ist dafür aber auf lokale Zustellung im selben Land beschränkt. Wer sein Liefergebiet für regulären Versand per Paketdienst einschränken will, braucht eine App mit eigener Versandraten-Logik über die Shopify Carrier Service API.
Artikel lesen →Stand September 2026 · App: KM Versand nach PLZ & kmDie Abholung im Geschäft ist in Shopify schnell aktiviert — und fehlt danach überraschend oft im Checkout. Die Ursachen sind fast immer dieselben: Der Abholort führt den Artikel nicht, die Einstellung „Physisches Produkt" ist aus, oder der Standort bedient keine Online-Bestellungen. Und eine Erwartung erfüllt Shopify gar nicht: Ein einzelnes Produkt auf „nur Abholung, kein Versand" zu setzen, ist nativ nicht vorgesehen.
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